© Essen Motor Show - 30.11. bis 08.12.13

© Essen Motor Show – 30.11. bis 08.12.13

Die ESSEN MOTOR SHOW ist Deutschlands besucherstärkste jährliche Automobilmesse. Kernbereiche der internationalen Leistungsshow sind Tuning, Motorsport, sportliche Serienfahrzeuge und Classic Cars.

Zur 46. ESSEN MOTOR SHOW vom 30. November bis 8. Dezember 2013 werden über 500 Aussteller und mehr als 340.000 Besucher in der Messe Essen erwartet.

Für Motorradfahrer weht ein Hauch von Easy Rider durch die ESSEN MOTOR SHOW. Gezeigt werden gleich fünf einzigartige und aufsehenerregende US-Bike-Attraktionen von Rafik Kaissi, einem der bekanntesten Motorrad-Designer der Welt. Das Markenzeichen des gebürtigen Libanesen und ehemaligen Türstehers sind seine in jeder Hinsicht ungewöhnlichen Styles. Ein Beispiel: der riesige Hinterreifen der RK Chain, mit den Ausmaßen 360/30-18 eine Sonderanfertigung. Das Bike wird von einem Buell-XB-12R-Zweizylinder-Viertakt-Motor mit 1,2 Liter Hubraum und einer Leistung von circa 100 PS angetrieben.

Mindestens genauso ungewöhnlich wie seine Bike-Designs ist die Lebensgeschichte von Kaissi aus Austin im US-Staat Texas: Geboren im Libanon, waren Motorräder schon als Kind sein Ein und Alles. Im Alter von nur 13 Jahren besaß er bereits eine kleine Honda. Nachdem der Libanon durch Unruhen und einen Bürgerkrieg erschüttert wurde, verließ Kaissi 1986 sein Geburtsland und emigrierte in die USA. Dort schlug sich der heute 50jährige erst als Türsteher durch. Später besaß er einen Friseur-Salon, ehe er seine Bike-Firma RK Concepts gründete. Er hat mit seinen Motorrädern zahlreiche Preise gewonnen, darunter „Motorcycle Builder of the Year.“

Glänzt wie Gold: das Pharaonen-Motorrad von Georg Ehrschwendner
Der Österreicher Georg Ehrschwendner präsentiert auf der ESSEN MOTOR SHOW eine seiner neuesten Kreationen: ein Pharaonen-Motorrad, inspiriert von der alten ägyptischen Kultur. Dank mit Glasfaser verstärktem Kunststoff (GFK) glänzt die Oberfläche der einstigen Suzuki Hayabusa nun in Gold – ganz wie die Pharaonen. Die Idee dazu kam ihrem Erschaffer während einer Nilkreuzfahrt in Ägypten. Begeistert und fasziniert zugleich von der bis zu 5000 vor Christus zurückliegenden Kultur, fasste er noch am Flughafen den Entschluss für sein einzigartiges, königliches Gefährt. Daneben zeigt Georg Ehrschwendner noch eine zweite Maschine: die Mad Max – mit einer GFK-Hülle, die ihre Struktur von einem angespülten Schiffswrack hat.

Alle News zu dieser Veranstaltung gibt es auch im Internet unter www.essen-motorshow.de oder bei Facebook unter www.facebook.de/essenmotorshow.

Gabriele von Graes, Tom Kraayvanger
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