Renard glaubt ein Motorrad muss mehr sein als nur ein Transport-Mittel. Das ist erstmal nichts Neues. Ziel des jungen estnischen Unternehmer-Konsortiums ist es Funktionalität, Qualität und stilvolles Aussehen zu vereinen. Das ist, zumindest was das Aussehen betrifft,  gelungen. Wobei „stilvoll“ eher eine Verniedlichung des brachialen Aussehens ist.

(c) Renard

(c) Renard

Auf den ersten Blick ist man ein wenig an die US-amerikanischen Confederate Modelle erinnert. Als Antrieb fungiert ein 90 °-V2 Moto Guzzi-Motor. Das Gewicht wird mit  190kg,  und die Spitzenleistung mit 125PS angegeben.

Die Renard GT‘ Kohlefaser-Monocoque wiegt nur 11 Kilogramm und ist aus Gründen der Festigkeit mit Kevlar verstärkt. Auch sonst ist an dem Teil alles verbaut was gut, und vor allem teuer ist.

Wer mit der Renard GT auf der Hausstrecke wüten möchte, muss sich dranhalten: In 2010  werden nur 10 Exemplare gebaut.

Ein Hinkucker ist der Eimer auf jeden Fall. Die Tatsache, dass auf der frisch geschalteten Website kein Preis genannt wird, zumindest haben wir keinen gefunden, lässt den Schluss zu, dass die Portokasse schon etwas üppiger gefüllt sein sollte.

(c) Renard

Geschichte, technischen Daten und weiter Infos auf : http://renardmotorcycles.com.

Dieser Beitrag wurde unter Street abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *