© Ducati - Valentino Rossi widerspricht Gerüchten, wonach er ans Aufhören denke

Am frühen Dienstagmorgen ist der Leichnam Marco Simoncellis am Leonardo-da-Vinci-Flughafen in Rom eingetroffen. Mit an Bord der Maschine war auch Simoncellis Freund und Fahrerkollege Valentino Rossi, der den Vater und die Freundin des am Sonntag beim Grand Prix von Malaysia tödlich verunglückten Gresini-Piloten begleitet hatte. Gianni Petrucci, Präsident des Nationalen Olympischen Komitees Italiens, nahm die Angehörigen Simoncellis in Empfang.

Neben Petrucci waren auch zahlreiche Journalisten am Flughafen versammelt, um Rossi nach seiner Freundschaft mit Simoncelli und den jüngsten Gerüchten zu befragen, wonach der neunmalige Weltmeister nun ein sofortiges Karriereende in Betracht ziehe. Ein Gerücht, das wohlgemerkt vor allem italienische Medien seit Sonntag gestreut hatten.

Rossi gab sich umringt von einer Menschentraube im Flughafenterminal wortkarg. Den Rücktrittsgerüchten widersprach er jedoch. „Aufhören? Ich weiß nicht, wer das behauptet hat, aber ich war es nicht“, wird Rossi in italienischen Medien zitiert. „Vielleicht war es bloß, um mehr Zeitungen zu verkaufen.“ Auf die Frage, ob er Angst habe, antwortete Rossi: „Wir wissen, was passieren kann. Aber das ändert nichts.“

Text von Lennart Schmid

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