Tom Sykes - © Kawasaki

© Kawasaki – Tom Sykes beendete den Phillip-Island-Test auf Position eins

Der abschließende Test auf Phillip Island verlief für Kawasaki voll nach Plan. Tom Sykes sicherte sich am ersten Testtag die Bestzeit, Jonathan Rea folgte auf Position zwei. Am zweiten Tag fuhr Rea die schnellste Zeit des Tages.

In der kombinierten Zeitenliste belegen Sykes und Rea die beiden führenden Positionen. Für den Saisonauftakt am Wochenende haben die Kawasaki-Piloten also die Favoritenrolle inne.

„Wir konnten so ziemlich alles erledigen“, fasst Weltmeister Rea zusammen. „Es war zeitweise schwierig, weil uns die roten Flaggen bei längeren Stints unterbrachen. Doch unterm Strich waren die beiden Tage gut. Die Bedingungen waren unterschiedlich: Am ersten Tag war es frischer und am zweiten Tag sehr heiß und windig. Der Wind machte den Bereich zwischen Kurve zwei und drei schwierig.“

Rea konnte dennoch eine Rennsimulation absolvieren. „Wir sind bereit für das Rennwochenende und verfügen über ein Paket, mit dem ich mich wohlfühle. Ich bin extrem gespannt. Obwohl die Winterpause in der Superbike-WM nicht besonders lang ist, fühlt es sich seit dem Saisonfinale in Katar unendlich lang an. Ich freue mich auf die 22 Runden auf einer der besten Strecken der Welt“, so der Titelverteidiger.


Teamkollege Sykes ist kein bekennender Phillip-Island-Fan, beendete den Test dennoch mit der Bestzeit. Doch auch der Weltmeister von 2013 war von den vielen roten Flaggen genervt: „An den beiden Testtagen gab es viele Unterbrechungen“, bemerkt er. „Ich denke, wir sind gut aufgestellt. Wir waren bei niedrigen Temperaturen schnell und bei Hitze ebenfalls. Zudem waren wir auch mit gebrauchten Reifen stark.“

„Wir haben die Tests in starker Form beendet. Der Kurs war in der Vergangenheit schwierig für uns. Es läuft alles in die richtige Richtung. Wir haben sehr nützliche Informationen erhalten. Ich freue mich nach dem erfolgreichen Test auf das Rennwochenende“, schildert der Brite, der am teaminternen Kräfteverhältnis von 2015 rütteln möchte.

Text von Sebastian Fränzschky

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