Andrea Dovizioso © Ducati

© Ducati – Ducati-Pilot Andrea Dovizioso konnte sich am zweiten Tag deutlich steigern

Ducati macht weiter Fortschritte: Während Jorge Lorenzo, Dani Pedrosa und Valentino Rossi beim Reifentest deutlich langsamer sind als im Qualifying beim Grand Prix im Vorjahr, konnte Andrea Dovizioso seine Quali-Zeit deutlich unterbieten.

Am Dienstag benötigte der Italiener lediglich 1:29.387 Minuten für seine persönliche Bestzeit. Im Oktober kam „Dovi“ im Q2 nicht über eine 1:29.660er-Runde hinaus.

Auch die gesundheitlichen Probleme vom Vortag sind aus dem Weg geräumt. „Mir geht es gut und ich konnte heute ohne Einschränkungen am Test teilnehmen. Ich freue mich über die Rundenzeit. Es war nicht so windig und wir konnten eine gute Rundenzeit aufstellen. Wir waren über den kompletten Tag ziemlich konstant“, berichtet Dovizioso den Kollegen von ‚MotoGP.com‘.

„Leider war es ein bisschen zu heiß, um einen Longrun zu absolvieren. Wir konnten einen Vergleich anstellen, aber es war einfach zu heiß. Wir mussten drei Stunden in der Box warten, weil die Temperatur mehr als 50 Grad betrug. Der Unterschied zum Rennwochenende ist groß“, bemerkt der Ducati-Werkspilot, der am Dienstag Tagesdritter wurde. Zu Spitzenreiter Lorenzo betrug der Rückstand etwa zweieinhalb Zehntelsekunden.

„Ich bin hier mit dem Gefühl fürs Motorrad sehr zufrieden. In der Vergangenheit hatte ich hier große Probleme mit der Ducati. Lorenzo fährt in einer eigenen Liga, aber wir sind gut dabei und nah an den Hondas und Yamahas dran“, analysiert der Italiener, der am Dienstag keinen Longrun fuhr. Teamkollege Cal Crutchlow sammelte Longrun-Erfahrungen: „Cal fuhr beinahe 20 Runden mit dem Reifen, den wir bisher favorisieren. Er war schnell und konstant. Aber wir wissen nicht, ob er 27 Runden durchhält“, so „Dovi“.

Text von Sebastian Fränzschky

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