Stefan Bradl - © LCR-Honda

© LCR-Honda – Stefan Bradl fehlen momentan sechs Punkte auf Andrea Iannone

Nur noch drei Rennen sind zu fahren, um sich in der Meisterschaftswertung zu verbessern. LCR-Honda-Pilot Stefan Bradl gehört zu den Fahrern, die mit ihrer momentanen Platzierung überhaupt nicht zufrieden sind.

Platz neun ist sicher nicht das, was sich der Deutsche vor dem Start seiner dritten MotoGP-Saison vornahm. In seiner Debütsaison wurde Bradl Achter, 2013 beendete er als WM-Siebter, obwohl er zwei Rennen verletzungsbedingt auslassen musste.

Eines dieser Rennen war der Australien-Grand-Prix auf Phillip Island, der nur eine Woche nach dem Trainingssturz in Sepang stattfand. Bradl biss im ersten Freien Training die Zähne zusammen, musste aber erkennen, dass die Verletzung aus Malaysia zu starke Schmerzen verursacht. „Im vergangenen Jahr konnte ich nicht auf Phillip Island fahren. Das hat mich frustriert, weil ich wie die Mehrzahl der Fahrer, den Kurs sehr mag“, bemerkt der Honda-Pilot.

„Ich hatte auf dem Kurs in der Vergangenheit gute Ergebnisse, war bei den 125ern und in der Moto2 Zweiter. Bei meinem ersten MotoGP-Rennen auf diesem Kurs wurde ich in der Saison 2012 Sechster. Es wäre schön, in der Spitzengruppe zu landen“, berichtet der LCR-Pilot. „Das Potenzial unserer Maschine ist sehr hoch. Das Wetter ist immer ein bisschen ungewiss, doch es scheint, als ob es sonnig wird.“

Text von Sebastian Fränzschky

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