Carlos Checa  © Ducati

© Ducati – Kann Carlos Checa die Ducati 1199 Panigale in die Erfolgsspur führen?

Die bisherige Saison von Ex-Champ Carlos Checa darf als große Enttäuschung eingestuft werden. Die Schulter-Verletzung und die mangelnde Konkurrenzfähigkeit der Ducati 1199 Panigale hinderten den Spanier bisher an guten Ergebnissen.

Mit Ausnahe der Pole-Position beim Auftakt in Phillip Island spielten Checa und Ducati bisher keine Rolle. In der Konstrukteurswertung liegt der erfolgreichste Hersteller der Superbike-WM-Geschichte abgeschlagen auf Platz sechs.

In Imola möchte Checa angreifen. Doch durch die angespannte Situation formuliert er sein Vorhaben vorsichtig: „Bevor wir an Siege denken, müssen wir erst einmal die Lücke zu unseren Gegnern schließen“, fordert er. „Imola ist eine gute Gelegenheit, näher heranzukommen. Ich mag den Kurs sehr, er ist sehr technisch mit harten Bremszonen, Sektionen, in denen es hoch und runter geht und vielen Schikanen.“

„Es ist eine der Stätten, mit einer langen Motorsport-Geschichte. Es kommen immer sehr viele Zuschauer. Alle diese Zutaten machen es zu einem tollen Event“, schwärmt Checa, der sich seit dem Rennwochenende in Portimao weiter erholen konnte. „Meiner Schulter geht es jetzt ziemlich gut. Wenn ich sie stark belaste, dann ist sie noch ein bisschen empfindlich, doch für das Motorradfahren benötige ich nicht diese anstrengenden Positionen. Ich bin zuversichtlich, dass die lange Pause und die Arbeit, die ich investiert habe, mir erlauben, zu 100 Prozent fit in das Wochenende zu starten.“

Text von Sebastian Fränzschky

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