© Yamaha - Tech-3-Pilot Colin Edwards freut sich auf die italienischen Fans in Mugello

Colin Edwards ist weiterhin auf dem Weg der Besserung. Das Schlüsselbein, dass sich der „Texas Tornado“ am 3. Juni bei einem Sturz in Barcelona gebrochen hat, bereitet kaum mehr Probleme. Dagegen schmerzen die Muskeln um den Brustkorb, denn sie wurden bei dem Unfall ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Langsam wird das besser. Die wenigen Tage seit Assen hat der Tech-3-Pilot genutzt, um sich weiter auszuruhen und auf Mugello vorzubereiten. „Meine Rippen tun von Assen immer noch etwas weh.“

„Ich erwarte, dass mir das in Mugello auch Probleme bereiten wird, denn es gibt dort schnelle Richtungswechsel“, befürchtet Edwards. „An diesen Passagen leide ich am meisten, weil mein Oberkörper noch nicht stark genug ist. Trotzdem freue ich mich auf Italien und die italienischen Fans. Seit meiner Superbike-Karriere liebe ich es in Italien zu fahren. Die Atmosphäre in Mugello ist ganz speziell.“

„Zuerst muss ich den neuen Asphalt auskundschaften. Ich habe gute Meinungen gehört. Weil der Belag mehr Grip bietet, müssen wir die Abstimmung darauf anpassen. Die Yamaha hat in jüngster Zeit gut funktioniert. Ich bin mir sicher, dass wir ein konkurrenzfähiges Paket haben. Hoffentlich ist das Wetter auch besser. Silverstone und Assen waren verregnet, also freue ich mich auf ein Wochenende, an dem wir für die Fans auf trockener Piste eine gute Show zeigen können.“

Text von Gerald Dirnbeck

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