Jorge Lorenzo - © Yamaha

© Yamaha – Tauscht Jorge Lorenzo seine Yamaha M1 gegen eine Ducati Desmosedici ein?

Das Rätselraten um Jorge Lorenzos Zukunft geht weiter.

Nachdem der Spanier in Argentinien klarstellte, keine weiteren Fragen zu seiner Zukunft zu beantworten, tauchten Gerüchte auf, er wäre sich bereits mit Ducati einig. Mit Druck von Audi soll Ducati dem amtierenden Weltmeister ein sehr gutes Angebot gemacht haben.

Doch das ist alles Unsinn, meint Ducati-Sportdirektor Paolo Ciabatti, der am Sonntagabend bestätigt hat, dass es Gespräche mit Lorenzo gibt, der Spanier aber noch keinen Vertrag unterzeichnet hat: „Wir schauen uns die Möglichkeiten an und sprechen mit unseren Fahrern. Auch die anderen Teams unterhalten sich mit unseren Fahrern. Das ist im Moment ziemlich normal“, wird Ciabatti von ‚Crash.net‘ zitiert.


„Das heißt aber nicht, dass bereits Verträge fix sind. Jeder ist der Meinung, dass wir unsere Entscheidung bereits getroffen haben und der Vertrag steht, doch das ist nicht der Fall. Es ist nach wie vor zu zeitig dafür“, betont der Ducati-Manager. „Es ist nicht zu zeitig, um Gespräche zu führen, aber zu zeitig, um sich zu entscheiden. Wir haben keine große Eile.“

Dovizioso muss sich mit guten Ergebnissen für weitere Jahre bei Ducati empfehlen. Nach dem tollen Saisonstart sind die Chancen deutlich gestiegen. Andrea Iannone hat seinen Marktwert mit den beiden Nullern in Katar und Argentinien nicht gerade nach oben korrigiert. Im Fahrerlager kursieren Gerüchte, Suzuki sei an den Diensten des Italieners interessiert. Sollte Lorenzo zu Ducati wechseln, wäre Maverick Vinales Yamahas Wunschpilot. Doch auch Honda hat ein Auge auf den ehemaligen Moto3-Weltmeister geworfen.

Text von Sebastian Fränzschky

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