© Ducati - Valentino Rossi und Ducati mussten sich 2011 zunächst aneinander gewöhnen

Ducati-Präsident Gabriele Del Torchio findet, dass sein MotoGP-Werksteam in der abgelaufenen Saison schlichtweg viel Pech gehabt habe. Vor allem Neuzugang Valentino Rossi habe der „C-Faktor“ (italienisch: „il fattore C“) gefehlt. Damit ist im übertragenden Sinn eine Portion Glück gemeint.

„Es war ein Jahr des Kennenlernens“, meinte Del Torchio auf der Bologna Motor Show, wo am Mittwoch die neue Ducati 1199 Paginale präsentiert wurde. “

Wir mussten Valentinos Fahrstil kennenlernen und er musste uns kennenlernen. Wir haben einen großartigen Job gemacht.“ In der kommenden Saison werde es besser laufen, die neue Desmosedici sei vielversprechend.

Ob Rossi 2011 vom Pech verfolgt wurde oder nicht, sei dahingestellt. Der neunmalige Weltmeister sah schließlich in den ersten 14 Rennen der Saison stets die Zielflagge und sammelte WM-Punkte. Erst bei den letzten drei Grands Prix bliebt Rossi ohne Zähler. Vielleicht fehlte Ducati am Ende auch bloß ein Fahrer, dessen Vorname mit C beginnt.

Text von Lennart Schmid

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