Luigi Dall'Igna - © Ducati

© Ducati – Was kann Luigi Dall’Igna in der Ducati-Rennabteilung noch bewegen?

Seit der Saison 2014 leitet Luigi Dall’Igna die Geschicke der Ducati-Rennabteilung. Seit etwas mehr als zwei Jahren weht ein frischer Wind bei Ducati.

Mit der GP15 präsentierte Ducati im Frühjahr 2015 die erste Desmosedici, für die Dall’Igna verantwortlich ist. Die Charakteristik der Ducati-MotoGP-Maschine hat sich seit Dall’Ignas Wechsel von Aprilia zu Ducati deutlich verändert.

Aspar-Pilot Eugene Laverty freut sich, 2016 endlich wieder auf Dall’Igna zu treffen. Der Nordire kennt den Italiener von der gemeinsamen Zeit bei Aprilia. „Ich habe extrem viel Respekt vor Gigi und vor dem, was er in seiner Karriere erreicht hat. Ich kannte ihn nicht, bis ich in der Superbike-WM mit ihm zusammenarbeitete. Mein Respekt wurde immer größer. Er ist ein toller Teamleader“, lobt Laverty im Gespräch mit ‚MCN‘ und betont: „Sein technisches Wissen ist unglaublich.“

„Er ist die wertvollste Person im Team“, unterstreicht Laverty. „Ich würde behaupten, er ist wichtiger als die Fahrer. Es ist toll, wenn man ihn im Team hat. Selbst nach der vergangenen Saison, die ziemlich schlecht war, wollte er mich zu Ducati holen. Es dauerte ein paar Jahre, dass wir wieder zusammenarbeiten, doch schlussendlich sind wir wieder vereint. Ich bin gespannt. Ich hoffe, dass ich in der neuen Saison mit Ducati bessere Ergebnisse einfahren kann. Ich kenne Gigis System. Er belohnt die Fahrer. Ich muss mich also anstrengen. Es liegt an mir.“

Text von Sebastian Fränzschky

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