© Kawasaki - Joan Lascorz will der Konkurrenz gern das Hinterrad der Ninja zeigen

Die Grünen wollen sich 2011 zum roten Tuch für die Konkurrenz machen. Mit enormem Aufwand geht Kawasaki die kommende Superbike-Saison an. Man unterstrich die Ambitionen mit umfangreichen Entwicklungen an der Ninja ZX-10R, holte sich mit Supersport-Topmann Joan Lascorz frisches Blut in den Sattel. Die Japaner wollen das tiefe Tal der vergangenen Jahre endgültig verlassen. Der junge Spanier soll dabei helfen.

Am ersten Rennsonntag des Jahres möchte sich Lascorz zu seinem 26. Geburtstag selbst reich beschenken. Zwei Topresultate auf Phillip Island sollen es werden. Mit drei Tests in Almeria, Sepang und zuletzt in Portimao machte sich der Neuling fit für die Saison. „In Portimao wollte ich einfach mal bei trockenen Bedingungen ausprobieren, wie das Bike und ich so zusammenpassen“, sagt der Spanier.

„Das Bike war gut und ich war überrascht, dass ich selbst auch sehr gut zurecht kam“, fasst Lascorz auf ‚worldsbk.com‘ zusammen. „Ich bin noch nicht bei 100 Prozent, aber es ist schon viel besser. Die Ninja ist wirklich konkurrenzfähig. Die neuesten Updates haben mich wirklich überrascht. Es gab in zahlreichen Details deutliche Verbesserungen.“

Er habe sich gemeinsam mit seinem Technikerstab schnell auf die ZX-10R einstellen können. „Wir haben ein gutes Setup für die trockene Strecke gefunden. Aber bezüglich der optimalen Rundenzeit wären sicherlich noch 0,6 Sekunden Luft gewesen. Im Regen wollte ich natürlich nicht viel riskieren. Ich konnte aber ganz gute Runden im Nassen fahren. Als die Strecke unberechenbar wurde, habe ich vorsichtshalber aufgehört. Einen Sturz wollte ich keinesfalls riskieren.“

Text von Roman Wittemeier

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