John Hopkins  © Suzuki

© Suzuki - "Hopper" musste in der Vergangenheit öfters mit großen Schmerzen fahren

Beim Chaosrennen in Monza verletzte sich John Hopkins schwer, als er kurz vor Abbruch des Rennens per Highsider zu Boden ging. Die erste Diagnose lautete: gebrochener Fuß und eine Hüftverletzung. Damit musste der Amerikaner das Rennen in Donington auslassen, bei dem er sich große Chancen ausmalte.

„Ich war so enttäuscht, Donington auslassen zu müssen. Ich bin mir sicher, dass ich in diesem irren Kampf um den Sieg hätte mitmischen können“, erklärt er. „In der jüngeren Vergangenheit war es aus physischer Sicht meist sehr hart und es gab ernste Bedenken über den Zustand der Hüfte. Doch ich weiß, dass ich noch einiges zeigen möchte und das Glück zurückkommen muss. Das Team, meine Familie und meine engsten Freunde haben mich sehr unterstützt. Ich möchte wieder zeigen, was ich kann.“

„Ich bin voll darauf eingestellt, in Miller wieder zu fahren. Ich werde bis zum Rennwochenende mein Möglichstes tun, um sicherzustellen, das bestmögliche Ergebnis für Suzuki, mich und alle Betroffenen zu holen. Es wird sicher nicht einfach werden, deshalb plane ich Schritt für Schritt und versuche, das Fahren zu genießen“, so der Suzuki-Pilot.

Crescent-Suzuki-Teammanager Jack Valentine freut sich, seinen Piloten bereits in Miller wieder begrüßen zu dürfen: „Es ist eine tolle Nachricht und ein großer Motivationsschub für das Team. Wir sind nach solch einem positiven Wochenende in Donington, an dem die GSX-R gezeigt hat, dass sie das Tempo fürs Podium hat, alle sehr froh, dass John in Miller zurückkommt.“

„Ich weiß, dass es für ihn schwierig wird“, bemerkt Valentine und ergänzt: „Er muss den Schmerz überwinden. Es wird von unserer Seite keinen Druck geben. John ist ein harter Kerl, wie die Vergangenheit gezeigt hat.“

Text von Sebastian Fränzschky

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