© Yamaha - Weltmeister Jorge Lorenzo feilt an der Abstimmung der Yamaha M1

Weltmeister Jorge Lorenzo war nach dem ersten Testtag in Katar mit den Fortschritten zufrieden. Es war ein arbeitsreicher Tag für den Yamaha-Piloten, denn unter Flutlicht fuhr er insgesamt 60 Runden. Dabei konzentrierte sich der Spanier auf die Abstimmung des Chassis, sowie der Feineinstellung der Elektronik. Dazu gab es an der Yamaha eine neue Hinterradschwinge, die beim Beschleunigen mehr Grip bieten soll.

Auf der Zeitenliste landete Lorenzo an der fünften Stelle. In seiner besten Runde betrug der Rückstand auf Honda-Pilot Dani Pedrosa an der Spitze 0,411 Sekunden. „Für einige Kurven haben wir heute verschiedene Dinge ausprobiert, damit das Motorrad stabiler beim Beschleunigen ist. In fast allen Gängen haben wir gute Arbeit geleistet.“

„Es sieht so aus, dass wir den Honda-Jungs näher gekommen sind, also bin ich zufrieden. Morgen werden wir die Arbeit fortsetzen und diverse Dinge ausprobieren, damit wir noch mehr Grip finden.“ Teammanager Wilco Zeelenberg war mit den Resultaten ebenfalls glücklich. „Ich bin zufrieden nach dem ersten Testtag.“

„Jorge ist 60 Runden gefahren und konnte den Rückstand im Vergleich zu Sepang verkleinern. Wir haben erwartet, dass wir bei kühleren Temperaturen einen Vorteil haben. Wir sind einen Longrun gefahren, bei dem das Tempo gut war. Wir waren etwas langsamer als im vergangenen Jahr, aber die Strecke war noch sehr schmutzig. Wir haben alles unter Kontrolle.“

Text von Gerald Dimbeck

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