Jorge Lorenzo - © GP-Fever.de

© GP-Fever.de – Die Feierlichkeiten verliefen für Jorge Lorenzo nicht nach Plan

Der dritte WM-Titel von Yamaha-Werkspilot Jorge Lorenzo steht offensichtlich unter keinem guten Stern. Beim Saisonfinale in Valencia würdigten die Fans den neuen Weltmeister nicht, nachdem sie im 18. Grand Prix der Saison erneut einen kontroversen Rennverlauf beobachten mussten. Als Lorenzo seinen Pokal überreicht bekam, herrschte auf den Rängen Stille.

Und auch die Feierlichkeiten in der Heimat verliefen für den Spanier nicht nach Plan. Lorenzo wurde von seinen Fans in Mallorca herzlich willkommen, doch bei Show-Fahrten mit einem Yamaha-Superbike kam es zu einem unerwarteten Zwischenfall, bei dem sich der Weltmeister von 2010, 2012 und 2015 leicht verbrannte.

Lorenzo ließ den Reihenvierzylindermotor der Yamaha R1 im Stand aufheulen. Plötzlich strömte weißer Rauch aus der Verkleidung und Lorenzo sprang vom Motorrad. Offensichtlich löste sich ein Kühlerschlauch. Lorenzo kam mit der heißen Kühlflüssigkeit in Berührung und erlitt leichte Verbrennungen. Der Yamaha-Pilot erhielt einen Verband und setzte die Fahrt in einem PKW fort. Später beruhigte der Mann mit der Startnummer 99 die Situation: „Ich bin in Assen mit einem frisch operierten Schlüsselbein gefahren“, bemerkt Lorenzo und fügt hinzu: „Das hier ist doch gar nichts.“

Text von Sebastian Fränzschky

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