© Honda - Kenan Sofuoglu schoss in Barcelona deutlich übers Ziel hinaus

Beim Rennen in Barcelona verschätzte sich der Türke Kenan Sofuoglu im Kampf um Rang zwei und riss Julian Simon mit vom Motorrad. Für den Spanier hatte der Sturz weitreichende Folgen: Er brach sich unzählige Male das Schienbein. Es ist momentan unwahrscheinlich, dass Simon vor dem Sachsenring Mitte Juli wieder auf sein Motorrad steigen kann.

Der Verursacher Sofuoglu musste wegen dem Vorfall zur Anhörung und äußerte sich im Anschluss daran: „Alles in Ordnung. Ich habe der Rennleitung die Situation dargestellt und man hat mir zugestimmt, dass es ein Rennunfall war. Mir ist ein Fehler passiert, ich wollte das aber auf keinen Fall.“

„Es tut mir irrsinnig leid für Julian, dass er sich dabei so schwer verletzt hat“, bedauert der amtierende Supersport-Weltmeister und erklärt: „Dieser Zwischenfall ist mit der heutigen Anhörung abgehackt.“ Die Rennleitung befand, dass Sofuoglu alle möglichen Versuche unternommen hat, den Unfall zu vermeiden. Deshalb gab es keine Bestrafung oder Verwarnung.

Text von Sebastian Fränzschky & Maximilian Kroiss

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