© Yamaha Motor Racing Srl - Jorge Lorenzo konnte am Ende nicht mehr mit dem Spitzentrio mithalten

© Yamaha Motor Racing Srl – Jorge Lorenzo konnte am Ende nicht mehr mit dem Spitzentrio mithalten

Lange Zeit konnte Jorge Lorenzo beim Rennen in Barcelona mit dem Spitzentrio mithalten. Gegen Ende des Rennens musste der Yamaha-Pilot dann allerdings abreißen lassen und sah die Zielflagge schließlich nur als Vierter.

Nun erklärt der Spanier, warum er seine starke Leistung aus dem Rennen in Mugello, wo er bis zur letzten Kurve um den Sieg kämpfte, nicht wiederholen konnte.

„Ich denke, heute haben wir beim Beschleunigen viel Zeit verloren“, berichtet Lorenzo und ergänzt: „Besonders in der letzten Kurve und auf der Geraden danach haben wir pro Runde drei oder vier Zehntel verloren. Mit einem neuen Reifen konnte ich an Marc dranbleiben und ihn im Windschatten sogar überholen. Wir müssen unseren Top-Speed und die Beschleunigung verbessern.“

„Ich habe in der ersten Runde versucht, eine Lücke herauszufahren, aber ich habe es nicht geschafft. Beim Bremsen haben wir uns verbessert, da sind wir jetzt nicht mehr so schlecht, auch wenn wir nicht mit einem Motorrad wie der Honda mithalten können. Trotzdem ist es viel besser als im vergangenen Jahr. Leider sind wir mit diesem Reifen beim Beschleunigen viel schlechter.“

Der viermalige Weltmeister erklärt weiter: „Wir haben nicht das richtige Setup gefunden, es war viel rutschiger und unebener als in Mugello. Hier war das Motorrad von Beginn an ziemlich instabil, also verzichteten wir auf Leistung. Ich weiß nicht, ob es die beste Lösung war, aber es war nicht genug, um mit ihnen zu kämpfen.“

Die Folge: „Am Ende war ich müder als in Mugello, obwohl ich fitter war, denn das Motorrad bewegte sich so viel.“ In der Weltmeisterschaft liegt der amtierende Vizeweltmeister nun bereits 97 Punkte hinter Marc Marquez. Nach dem kommenden Rennen in Assen konnte diese Lücke dann bereits über 100 Zähler betragen.

Text von Ruben Zimmermann & David Emmett

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