© Yamaha Motor Racing Srl - Jorge Lorenzo ist derzeit nicht in gewohnt starker Form unterwegs

© Yamaha Motor Racing Srl – Jorge Lorenzo ist derzeit nicht in gewohnt starker Form unterwegs

Während sich Valentino Rossi beim Grand Prix in Le Mans mit der Führung und dem zweiten Platz hinter Überflieger Marc Marquez (Honda) in Szene setzen konnte, blieb sein Yamaha-Teamkollege Jorge Lorenzo blass.

Der dreifache Sieger des MotoGP-Rennens in Frankreich fuhr hinter der Spitze bei den Verfolgern mit. In der zweiten Rennhälfte war der Spanier zeitweise auf Augenhöhe mit Honda-Werksfahrer Dani Pedrosa, aber in der Schlussphase musste er auch ihn ziehen lassen.

Schließlich kam Lorenzo als Sechster ins Ziel. „Ich hatte mit hier vom Qualifying und vom Rennen mehr erwartet, weil meine Pace in den Trainings sehr gut war“, merkt der zweifache Weltmeister kritisch an. „Mein Start war nicht so schlecht, aber ich konnte in den ersten Runden niemanden überholen. Ich fuhr auch nicht so eine gute Pace. Ich versuchte es, hatte aber kein Glück.“

An die WM denkt Lorenzo derzeit nicht. In fünf Rennen ist sein Rückstand auf Marquez auf gewaltige 80 Punkte angewachsen. „Ich bin sicher, dass unsere Chancen bald kommen werden, denn wir arbeiten gut. Ich denke jetzt nur an die Vorbereitungen für das nächste Rennen in Mugello“, macht sich der 27-Jährige Mut. In Italien hat Lorenzo im Vorjahr gewonnen.

Text von Gerald Dirnbeck

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