Marc Marquez © Repsol

© Repsol - Marc Marquez hat sich an die Limits seiner Suter herangetastet

Marc Marquez ist zurück auf der Strecke. Am Donnerstag und Freitag testete der Spanier in Albacete. Zum ersten Mal seit seinem Trainingssturz im vergangenen Oktober in Sepang saß der amtierende Moto2-Vizeweltmeister wieder im Sattel seiner Suter.

Zunächst ließ es Marquez beim privaten Test ruhig angehen und drehte kurze Runs, um sicherzugehen, dass seine Sicht wieder normal hergestellt ist. Es ist noch nicht ganz perfekt, aber Marquez kann wieder fahren und drehte schließlich viele Runden.

Genauere Informationen veröffentlichte sein Monlau-Team nicht. „Dank des Fitnesschecks in Alcarras konnte ich nach Albacete fahren und diesen Test durchführen“, sagt Marquez. „Es war unglaublich, wieder auf dem Motorrad zu sitzen.“ Fünf Monate konnte der 19-Jährtige aufgrund der Sehstörungen und einer Operation nicht fahren. „Diese beiden Tage waren sehr wichtig, damit ich einige Runden zurücklege und mein Gefühl zurückgewinne.“

„Außerdem konnte ich mich davon überzeugen, dass ich in Jerez fahren kann. Es ist noch ein Weg, aber es war der erste Schritt meiner Saisonvorbereitungen. Ich bedanke mich beim Team für ihre Ruhe sowie den Sponsoren und Fans für ihre Unterstützung und Glückwünsche.“ Damit steht dem offiziellen Comeback Marquez nichts mehr im Weg. Er wird bei den dreitägigen IRTA-Tests, die am 19. März in Jerez beginnen, teilnehmen.

Text von Gerald Dirnbeck

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