© Repsol - Marc Marquez und sein neues Arbeitsgerät, die Moto2 von Suter

In vier Wochen wird es für den 125er-Weltmeister Marc Marquez ernst: Dann startet der Spanier in Katar in seine erste Saison in der Moto2-Weltmeisterschaft. Die Vorbereitung auf seine neue Aufgabe hat bereits mit Testfahrten auf seiner Suter begonnen, allerdings war ihm das Wetter zuletzt weniger hold.

„In der Moto2 ist alles anders, als ich es gewöhnt bin“, sagt Marquez. „Das Wichtigste ist, sich an das Umfeld zu gewöhnen, sich auf das neue Bike einzustellen und die ’neuen‘ Strecken mit ihren kürzeren Linien und engeren Kurven zu entdecken. Die Moto2 ist größer und hat mehr Power als die 125er-Maschine. Und natürlich gibt es zahlreiche Unterschiede zwischen den beiden Klassen.“

Er sei mit dem bisher Erreichten zufrieden und habe ein gutes Gefühl, so Marquez weiter: „Aber wir wissen, dass wir noch eine Menge Arbeit vor uns haben.“ In der vergangenen Zeit musste der junge Spanier viel reisen: „Zuerst haben wir zwei Tage lang in Barcelona trainiert, dann ging es zu einem Drei-Tages-Test nach Valencia, jetzt testen wir in Estoril“, berichtet Marquez. „Wir haben schon dieselbe Hektik wie während der Saison und befinden uns erst in der Vorbereitung!“

„Hoffentlich meint es das Wetter nun gut mit uns“, hofft Marquez. „Denn ich muss weiter fahren können, und auf unterschiedlichen Strecken so viele Kilometer wie möglich abspulen. Es ist auch wichtig, weiter eng mit unseren Mechanikern und Technikern zusammenzuarbeiten, damit wir das Optimum erreichen.“

Text von Britta Weddige

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