Marc Marquez © Repsol

© Repsol - Marc Marquez meldete sich beim Jerez-Test in der Spitzengruppe zurück

Nach den dreitägigen Testfahrten in Jerez ist der amtierende Moto2-Vizeweltmeister Marc Marquez endgültig bereit, in der neuen Saison wieder anzugreifen. Der Spanier war an allen drei Tagen im Vorderfeld zu finden und schloss den Test schließlich als Fünfter der Zeitenliste ab – von Nachwirkungen seiner Augenoperation im Winter keine Spur. Insgesamt legte der Repsol-Fahrer im Verlauf der drei Tage mehr als 700 Kilometer zurück.

Am Mittwoch spulte Marquez zwar ein weniger umfangreiches Testprogramm als an den beiden vorangegangenen Tagen ab, mit seinen Fortschritten sowie denen in Bezug auf die Abstimmung seiner Suter ist er aber hochzufrieden. „Der Gesamteindruck des Tests ist außerordentlich positiv, vor allem wenn man die Vorgeschichte bedenkt“, so der amtierende Vizeweltmeister, der erst vor wenigen Tagen nach fünfmonatiger Pause auf das Motorrad zurückgekehrt war.

Nach der langen Auszeit sei das Gefühl für das Bike zwangsläufig ein wenig abhanden gekommen. „Während der drei Tage habe ich mich Schritt für Schritt wieder daran gewöhnt. Dank einiger Veränderungen an der Gabel konnte ich den Rückstand auf die Spitze verringern. Insgesamt lief es für mich besser als erwartet“, zieht Marquez ein positives Fazit. Beim Saisonstart in Doha (8. April) will der Spanier „das Beste aus der Situation machen, denn natürlich fehlen mir noch jede Menge Kilometer“.

Text von Mario Fritzsche

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