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© GP-Fever.de – Marc Marquez kann mit seinem dritten Startplatz ziemlich gut leben

Marc Marquez ist mit seinem dritten Startplatz in Jerez nicht unzufrieden. Der Spanier landete 0,155 Sekunden hinter Valentino Rossi und nur 0,033 Sekunden hinter Jorge Lorenzo.

„Ich bin sehr glücklich mit meinem Qualifying, denn ich wusste vorher schon, dass es schwierig ist, die Yamaha-Piloten auf einer Runde zu schlagen. Ich hätte nicht erwartet, dass ich so nah dran sein würde“, freut sich der Spanier bei seinem Heimspiel nach der Qualifikation. Die Ausgangsposition für das Rennen ist gut.

„Natürlich wollen wir gewinnen. Aber wir wissen, dass dieser Kurs nicht so gut zu meinem Fahrtstil und dem Motorrad passt. Wir haben mehr Probleme als in Austin und Argentinien. Aber wir sind dran. Das ist sehr positiv für uns. Wir geben 100 Prozent“, sagt Marquez und erklärt: „Wir wissen, dass wir kein einfaches Bike haben.“ Außer dem Spanier schaffte es kein Honda-Pilot in die ersten beiden Startreihen.


„Wir arbeiten sehr hart. In FP4 wechselte ich nach meinem ersten Versuch das Bike, um ein anderes Setup zu testen. Im Qualifying hatte das Bike dann wieder ein anderes Setup und eine andere Balance. Wir suchen noch immer nach dem besten Setup für solche Strecken“, erklärt Marquez und verweist darauf, dass man im Winter nur auf Strecken mit anderen Charakteristiken getestet hat.

„Wir müssen den richtigen Kompromiss finden“, sagt er und erklärt: „Das Wichtigste ist, dass ich mich gut fühle. Trotzdem weiß ich, dass wir uns noch in vielen Bereichen verbessern können. Am Montag (beim Test; Anm. d. Red.) wollen wir einige Sachen ausprobieren.“ Am Sonntag hofft er zunächst einmal auf einen Dreikampf an der Spitze. „Es könnte schön werden, wenn es so kommt. Aber wenn ich bis zur letzten Runde mit ihnen mithalten kann, dann wäre das für mich schon ein tolles Ergebnis“, so Marquez.

Text von Ruben Zimmermann

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