Andrea Iannone, Marc Marquez - © Ducati

© Ducati – Andrea Iannone bald dauerhaft vor Marc Marquez? Der Spanier befürchtet es

Marc Marquez rechnet damit, dass die Ducati-Piloten in der anstehenden MotoGP-Saison ab dem ersten Rennen in der Lage sein werden, Siege einzufahren.

Der Honda-Star macht die Einführung einer vereinfachten Einheitselektronik des Herstellers Magneti Marelli genau wie den Wechsel zu Michelin-Reifen für einen möglichen Formaufschwung verantwortlich. Mit beiden Komponenten haben die Italiener bereits im vergangenen Jahr Erfahrung gesammelt und könnten der Konkurrenz voraus sein.

Vor Anpassungsproblemen im Lager der Japaner warnt Marquez: „Ich weiß, wie schwierig es sein wird, beim ersten Rennen alles zu 100 Prozent auf die Reihe zu bekommen.“ Der zweifache Champion rechnet mit einem „sehr guten Start“ Ducatis und schätzt die Mannschaft um Andrea Dovizioso und Andrea Iannone als „ziemlich stark“ ein. „Ihnen könnte eine Überraschung glücken, sie könnten gewinnen. In der Winterpause kann sich vom ersten bis zum letzten Tag alles ändern.“

Auch Marquez‘ Teamkollege Dani Pedrosa hat die Konkurrenz in Rot auf der Rechnung. Er spricht von einem „Aufbruch ins Ungewisse“, wenn es um den Saisonauftakt beim Nachtrennen in Katar geht, und rechnet mit weiteren Knalleffekten: „Jeder hat das Potenzial, für eine Überraschung zu sorgen“, meint Pedrosa und tappt bezüglich der eigenen Stärke im Dunkeln. „Wir haben nach dem Test in Jerez einiges angepasst. Zu diesem Zeitpunkt ist es aber schwierig einzuschätzen, wo wir stehen.“

Text von Dominik Sharaf

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