Markus Reiterberger - © BMW

© BMW – Markus Reiterberger war in Thailand in beiden Rennen der beste BMW-Fahrer

Markus Reiterberger erlebte ein positives Rennwochenende in Thailand. Im ersten Lauf der Superbike-WM in Buriram eroberte der BMW-Pilot den starken fünften Rang.

Seit dem dritten Platz von Max Neukirchner in Valencia 2009 war kein Deutscher mehr so gut platziert. Auch am Sonntag startete Reiterberger gut in das zweite Rennen und verteidigte seinen neunten Startplatz.

Im ersten Renndrittel fiel der 22-Jährige aber bis auf Platz zwölf zurück. Im weiteren Verlauf kämpfte sich „Reiti“ zurück in die Top 10. „In der ersten Runde konnte ich meine Position halten. Ich fühlte mich wohl, obwohl ich nicht die Zeiten der Spitze fahren konnte“, berichtet er von der Anfangsphase. „Wir trafen die richtige Reifenwahl. Dadurch wurde ich schneller und konnte meine Vorderleute einholen. Das ist sehr positiv. Trotzdem müssen wir einen Weg finden, dass ich in den ersten drei Runden schneller bin.“


In der Schlussphase kam es dann zu einem spannenden Duell mit seinem Althea-Teamkollegen Jordi Torres. Die beiden schenkten sich nichts und fuhren Seite an Seite auf die Ziellinie zu. Reiterberger hatte die Nase um 23 Tausendstelsekunden vorne und eroberte den siebten Platz. „Jordi überholte mich in den ersten drei Runden. Als ich in der letzten Runde hinter ihm war, machte er einen kleinen Fehler und ich profitierte davon.“

Damit war Reiterberger wieder knapp der beste BMW-Fahrer im Feld. Im Ziel fehlten nur eineinhalb Sekunden auf Ex-Weltmeister Sylvain Guintoli mit der neuen Yamaha. In der Weltmeisterschaft hält Reiterberger nach zwei Rennwochenenden mit 28 Punkten den neunten Platz. Damit ist er drei Zähler hinter Nicky Hayden (Honda) der zweitbeste Rookie in der Superbike-WM.

Text von Gerald Dirnbeck

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