© Honda - Mick Doohan musste seine Profikarriere 1999 nach einem Unfall beenden

Mit den Plätzen sieben und fünf bei den ersten beiden Saisonrennen ist Valentino Rossi hinter den hohen öffentlichen Erwartungen, vor allem in seinem Heimatland Italien, zurückgeblieben. Der Ducati-Pilot leidet nach wie vor an den Nachwirkungen einer nur langsam verheilenden Schulterverletzung. Zudem macht dem neunfachen Weltmeister nach seinem Wechsel von Yamaha zu Ducati die Umstellung auf die Desmosedici deutlich zu schaffen.

Ex-Weltmeister Mick Doohan glaubt, dass es für den 32-Jährigen Rossi in Zukunft immer schwerer fallen wird, sich an der Spitze der MotoGP zu behaupten. „Er ist ein großartiger Fahrer, das kann man gar nicht anders sagen. Aber ich denke, dass es für ihn schwierig wird – er ist in Sachen Motorsport kein junger Hüpfer mehr“, wird der Australier von ‚Reuters‘ zitiert.

In jeder Sportart habe man als Athlet nur maximal etwa ein Jahrzehnt, in dem man sich an der Spitze halten könne. „Er ist nun in seiner zwölften Saison, es wird also nicht einfacher – besonders, wenn man einen derartigen Erfolg genossen hat“, meint Doohan, der Rossis Karriere allerdings noch nicht am Ende sieht.

Text von Lennart Schmid

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