Regen in Katar - © Ducati

© Ducati – Starker Regen verhinderte den dritten Testtag auf dem Losail-Kurs

Der letzte von insgesamt drei Testtagen auf dem Losail-Kurs in Katar ist buchstäblich ins Wasser gefallen.

Wer denkt, dass es in der Wüste nicht regnen kann, wurde am Montag eines Besseren belehrt. Ein Wolkenbruch setzte die Strecke unter Wasser, sie wurde nicht freigegeben. Zu groß ist die Gefahr, wenn unter Flutlicht Spiegelungen auf dem nassen Asphalt auftreten.

Außerdem regnet es in Katar sehr selten, weshalb ein Regentest keinen Sinn hätte. Alle Fahrer blieben an der Box, an ein Fahren war nicht zu denken. Die meisten vertrieben sich die Langeweile damit, einige Fotos zu schießen und über die sozialen Medien zu verbreiten. So stellte sich beispielsweise Weltmeister Marc Marquez mitten auf die Zielgerade und ließ sich fotografieren.

„Schade, dass der letzte Tag wegen Regens gestrichen werden musste“, bedauert der Honda-Werksfahrer. „Ich freue mich jetzt, dass wir in eineinhalb Wochen das erste Rennen starten. Die kommenden Strecken werden zeigen, wie gut wir aufgestellt sind. Im Winter haben wir Fortschritte erzielt. Die Rundenzeiten an den ersten beiden Testtagen hier haben gezeigt, dass es im Feld sehr eng zugehen wird.“

Für die MotoGP-Teams sind die Saisonvorbereitungen beendet, das Material wird bis zum ersten Rennen in Katar bleiben. Los geht es wie jedes Jahr schon am Donnerstag (26. März), damit alle Klassen genügend Trainingszeit unter Flutlicht erhalten. Das erste Freie MotoGP-Training startet um 17:55 Uhr MEZ. Die Lichter für das erste Rennen gehen am Sonntag (29. März) um 20:00 Uhr MESZ aus.

Text von Gerald Dirnbeck

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