Valentino Rossi © Ducati

© Ducati - Bei der Beschleunigung besteht bei Ducati noch Verbesserungsbedarf

Morgen beginnt die zweite Runde des Testfahrten der MotoGP. Wie schon Ende Januar werden die Teams auch in dieser Woche (28.2.-01.03) auf der Strecke von Sepang in Malaysia ausrücken. Bei Ducati will Valentino Rossi dabei vor allem an der Feinabstimmung der Elektronik seiner GP12 arbeiten. Beim ersten Test in Sepang hatten sich der Italiener und sein Teamkollege Nicky Hayden über ein unruhiges Fahrverhalten beim Herausbeschleunigen aus den Kurven beklagt.

„Es wird einige Elektronik-Updates geben, aber das hat Valentino direkt mit den Italienern bei Ducati besprochen“, wird Rossis Crewchief Jeremy Burgess von ‚MotoCycleNews‘ zitiert. „Wir verlieren durch die Elektronik vor allem bei der Beschleunigung ein wenig Leistung“, bringt er die Probleme auf den Punkt. Abhilfe soll nun eine neu programmierte Traktionskontrolle leisten. Laut Burgess sei die Abstimmung zwischen maximaler Leistung und idealem Schlupf beim vergangenen Test noch nicht optimal gewesen.

Die neue Software war in der vergangenen Woche von Entwicklungsfahrer Franco Battaini in Jerez getestet worden und steht nun den Werksfahrern zur Verfügung. Nachdem Rossi Ende Januar die fünftschnellste Zeit gefahren war, hoffen er und sein Crewchief nun auf eine weitere Verbesserung. „Wir möchten den Abstand zur Spitze gerne verringern und sind nicht weit von den Yamahas entfernt“, sagt Burgess.

Text von Markus Lüttgens

Motorsport-Total.com
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