Jorge Lorenzo - © Yamaha

© Yamaha – Jorge Lorenzo kann zu den Updates an der M1 noch nichts Genaues sagen

Nachdem die Nachsaisontests 2012 größtenteils in Wasser fielen, konnten die Yamaha-Piloten in Sepang erstmals mit dem 2013er-Material ausrücken.

Weltmeister Jorge Lorenzo beendete den ersten Testtag in Malaysia mit acht Tausendstelsekunden Rückstand auf Landsmann Dani Pedrosa als Zweiter. Insgesamt spulte der Yamaha-Werkspilot 58 Runden ab.

„Wir hatten einen ziemlich guten Start“, bilanziert er im Gespräch mit ‚MotoGP.com‘. „Wir hatten viele Dinge, die wir testen mussten. Gleichzeitig mussten wir den Rhythmus finden. Nach drei Monaten Pause ist es nicht einfach, wieder in die Gänge zu kommen. Im Vergleich zu den anderen Piloten sieht es gut aus.“

„Wir haben beim Chassis und auch beim Motor ein paar Änderungen vorgenommen, benötigen aber noch ein bisschen Zeit, um die Teile zu beurteilen“, schildert Lorenzo, der von der guten Leistung seines Teamkollegen nicht überrascht ist: „Er hat mich nicht überrascht. Ich wusste es vorher und habe es der Presse auch mitgeteilt, dass Valentino und Marquez zu den Favoriten zählen. Es war also keine Überraschung für mich“, so der amtierende MotoGP-Champion.

Text von Sebastian Fränzschky

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