© Yamaha - Der Texaner muss die Entwicklungsrichtung der neuen Yamaha M1 festlegen

Beim Yamaha Werksteam ist nur Ben Spies im Testeinsatz. Jorge Lorenzo musste aufgrund seiner heilenden Fingerverletzung passen. Spies drehte am Dienstag insgesamt 73 Runden und markierte eine Bestzeit von 1:33.226 Minuten. Damit fehlte eine Sekunde auf die schnellste Honda. Spies war aber nicht auf Zeitenjagd aus, sondern musste die Richtung beim Motorrad festlegen. Der Texaner testete zwei unterschiedliche Motorenspezifikationen. Am Mittwoch wird Spies zwei unterschiedliche Rahmen miteinander vergleichen und an der Geometrie arbeiten.

„Wir haben heute nicht auf die Rundenzeiten geschaut. Am Motorrad haben wir viele kleine Änderungen vorgenommen, inklusive der Geometrie und der Elektronik. Wir wollten das Motorrad so komfortabel wie möglich machen“, sagt Spies. „Morgen werden wir unterschiedliche Chassis-Spezifikationen testen, um zu entscheiden in welche Richtung wir gehen werden. Heute bestimmten wir beim Motor die Richtung. Das war gut.“

„Wir gehen beim Test nicht ans Limit des Motorrades. Ich fahre ungefähr konstant bei 90 Prozent, um das Motorrad zu testen. Wenn wir in Sepang das volle Paket haben, werde ich näher am Limit sein. Ich kann mich über den Motor nicht beschweren. Wir haben genug Power und brauchen nicht mehr. Schade, dass Jorge nicht dabei war. Egal was man ihm gibt, er wird schnell sein. Ich bin gespannt auf sein Feedback, wenn wir in Sepang gemeinsam testen.“

Text von Gerald Dirnbeck

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