Stefan Bradl - © Aprilia

© Aprilia – 2016er-Maschine: Aprilia-Werkspilot Stefan Bradl muss geduldig sein

Aprilia steht unter Druck. Die Entwicklung der 2016er-Maschine verläuft offensichtlich nicht nach Plan.

Das geplante Debüt beim ersten Vorsaison-Test in Sepang musste verschoben werden. Für Stefan Bradl und Teamkollege Alvaro Bautista sind das keine guten Neuigkeiten. Ursprünglich dachte Bautista im Sommer 2015, dass er die neue RS-GP beim Nachsaisontest in Valencia fahren kann. Die erneute Verschiebung dürfte die Zuversicht des Spaniers weiter ankratzen.

Es steht im Raum, dass Bradl und Bautista auf den zweiten Vorsaisontest in Australien verzichten müssen. Vom 17. bis zum 19. November haben die MotoGP-Piloten Zeit, um auf dem schnellen Kurs auf Phillip Island Erfahrungen mit den neuen Motorrädern, den Michelin-Reifen und der neuen Elektronik zu sammeln. Aprilia wird vermutlich Mitte Februar in Katar testen. Reizvoll sind die Nähe zu Europa und das geringere Medienaufgebot.

Für den finalen Vorsaisontest in Katar möchte Aprilia dann ein konkurrenzfähiges Niveau erreicht haben. Bautista ist für die neue Saison nicht besonders optimistisch: „Ich sorge mich wegen den Reifen, der Elektronik und dem neuen Motorrad“, lässt der Spanier durchblicken. „Ich habe das neue Motorrad nur im Computer gesehen. Ich hoffe, dass ich bald von Aprilia ein paar Bilder sehe.“

Text von Sebastian Fränzschky

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