Tom Sykes - © Kawasaki

© Kawasaki – Tom Sykes möchte den Aprilia-Werkspiloten in Aragon kräftig einheizen

Das Kawasaki-Duo hat vergangene Woche weiter an der ZX-10R gearbeitet, um für die zweite Runde der Saison in Aragon gerüstet zu sein. Tom Sykes fuhr die Bestzeit im Motorland und schien wieder zu alter Stärke gefunden zu haben. Nach dem durchwachsenen Saisonstart in Phillip Island darf sich der Brite keinen weiteren Hänger leisten, will er den Anschluss an die Aprilia-Piloten nicht verlieren.

„Der Test in Aragon in der vergangenen Woche war sehr wichtig“, betont Sykes. „Nun müssen wir uns Gedanken über die Reifenwahl am Wochenende machen, weil wir am Ende leider keine Chance mehr hatten, Longruns zu absolvieren.“ Am finalen Tag setzte Regen ein, der die Fahrzeit der Piloten limitierte. Auch Sykes und Teamkollege Loris Baz waren betroffen.

Dennoch fällt das Fazit des zusätzlichen Tests mehr als positiv aus. „Es war gut, im Motorland zu fahren. Mein physischer Zustand war die einzige Sache, die vorher nicht so richtig klar war. Ich bin nun deutlich zufriedener. Beim Aufwachen fühlten sich meine Muskeln im Arm und meine Faust deutlich besser an. Ich freue mich auf das Rennwochenende, weil die getesteten Sachen Vorteile bringen“, so der Vizeweltmeister von 2012.

Ein besseres Gefühl für die Front der Kawasaki ZX-10R war für Teamkollege Baz das große Ziel des Aragon-Tests. Offensichtlich scheint der Franzose auf diesem Gebiet Fortschritte erzielt zu haben. „Ich denke, dass wir unser Gefühl für die Front bei den jüngsten Tests verbessert und beim gesamten Motorrad einen Schritt nach vorn gemacht haben. Ich bin für das Rennen zuversichtlich.“

„Wir haben bei den Tests auch die neuen Qualifying-Reifen verwendet, damit ich mich auf eine schnelle Runde verbessere“, fügt Baz hinzu. „Ich denke, dass wir alles verbessert haben. Ich bin froh, nun das Rennen in Angriff zu nehmen. Wir haben noch ein paar neue Dinge, die wir testen müssen. Wir werden am Rennwochenende kämpfen. Beim Tests konnten wir durch die vielen Runden unser Renntempo steigern. Wir hatten einen guten Test und die Basis ist perfekt.“

Text von Sebastian Fränzschky

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