Stefan Bradl © LCR-Honda

© LCR-Honda – Stefan Bradl genießt die Atmosphäre mit Cowboyhut

Beim Saisonauftakt in Katar schied Stefan Bradl in Führung liegend durch einen Sturz aus. Obwohl der Deutsche mit leeren Händen dastand, gaben seine Führungsrunden Anlass zur Hoffnung, dass es eine erfolgreiche Saison 2014 wird.

Vor dem Grand Prix der USA auf dem Circuit of The Americas stattete Bradl der Universität von Texas einen Besuch ab. Gemeinsam mit seinem Teamchef Lucio Cecchinello und Brian Harden, der im LCR-Team für das Data-Recording zuständig ist, brachte Bradl den Studenten die Geheimnisse der MotoGP näher.

Anschließend ging es weiter zur Strecke, wo am Freitag das erste Freie Training stattfindet. „Ich freue mich sehr auf das Rennwochenende in Austin. Es ist eine fantastische Rennstrecke und ich mag die Atmosphäre in den USA“, sagt der Zahlinger. „Im Vorjahr war es ein gutes Wochenende für mich, denn ich wurde Fünfter.“ In diesem Jahr peilt er mindestens das gleiche Ergebnis an.

„Nach einer kurzen, aber beeindruckenden Performance in Katar sind die Erwartungen hoch, aber auch der Wille erneut vorne dabei zu sein. Die Pause von drei Wochen war zu lang für mich. Wenn man ein Rennen für fast neun Runden anführt und dann stürzt, will man so schnell wie möglich wieder fahren“, spricht Bradl aus seinem Rennfahrerherz.

Dieses durften auch die Studenten hautnah miterleben. „Wir haben in diesem Jahr wieder die Studenten der Universität von Austin getroffen. Es war eine schöne Erfahrung, denn sie waren an der MotoGP sehr interessiert.“ Am Freitag gab es dann traditionelles texanisches Freizeitprogramm. „Ich hatte mit anderen US-Fahrern wie Nicky und Colin Spaß beim Lasso- und Hufeisenwerfen. Natürlich hatten sie mehr Übung, aber ich habe eine Trophäe gewonnen.“

Text von Gerald Dirnbeck

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