Stefan Bradl  © Honda

© Honda - Stefan Bradl hat in der MotoGP keine Angst vor großen Namen

Stefan Bradl hat auch beim zweiten Rennen der Saison eine gute Leistung gezeigt und nach Platz acht in Katar einen weiteren Schritt nach vorn gemacht. Aus einem knappen Duell mit Ducati-Werkspilot Nicky Hayden ging der Deutsche als Sieger hervor, was Platz sieben bedeutete.

„Ich bin schon recht zufrieden. Es war ein schwieriges Rennen“, fasst er zusammen. „Am Anfang gab es noch einige feuchte Stellen auf der Strecke. Es waren weniger als gedacht, aber da ich die Besichtigungsrunde mit einem getönten Visier gefahren bin, hat mich das ein wenig getäuscht.“

„Im Großen und Ganzen war es ein hartes und langes Rennen“, bilanziert Bradl. „Der Kampf mit Hayden am Ende hat Spaß gemacht. Ich bin sehr froh, dass ich mich durchsetzen konnte. Es war hart. Er hat mir keine Pause gelassen und war immer an meinem Hinterrad. Ich habe ihn gesehen und gehört. Mir war bewusst, dass er eine Attacke starten wird.“

Unnötige Spielchen wollte der LCR-Pilot nicht machen. „Der Abstand nach hinten zu Rossi und den anderen war groß, doch man muss immer pushen. Es war ein netter Kampf am Ende. Natürlich hätte er genauso gut vorne liegen können. Ich habe die Türe zugemacht. Es war knapp.“

„Ich brauche jetzt auf jeden Fall etwas Pause. Ich war richtig aggressiv auf der Bremse unterwegs. Die Jungs haben gesagt, dass sie schon schweißige Hände bekommen haben“, erklärt der Deutsche. „Am Anfang habe ich vielleicht etwas zu stark gepusht. Ich wollte an Bautista dranbleiben, aber dann war mit Hayden im Weg.“

Text von Sebastian Fränzschky

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