Stefan Bradl - © Forward Racing

© Forward Racing – Stefan Bradl ist mit seinem Renntempo noch zufrieden

Der zweite Wintertest in Malaysia verlief aus deutscher Sicht etwas schwieriger. Stefan Bradl fand bei den höheren Temperaturen in Sepang nicht den optimalen Grip seiner Yamaha.

Gemeinsam mit dem Forward-Team wurde drei Tage lang an der Abstimmung und Elektronik der Yamaha gearbeitet. Am Schlusstag war die Zeitenjagd eröffnet. Bradl wurde am Vormittag mit 2:00.685 Minuten gestoppt. Damit war er um eine knappe halbe Sekunde schneller als am Vortag.

Das Mittelfeld ist dichter zusammengerückt, wie der Test untermauerte. Bradls Rückstand auf die Spitze betrug 1,5 Sekunden. Das bedeutet in der MotoGP Jahrgang 2015 nur Platz 15. „Ich kann nicht sagen, dass ich mit diesem Test zufrieden bin“, muss Bradl gestehen. „Ich hatte mit den wechselnden Streckenbedingungen Mühe, denn sie haben sich von Anfang Februar bis jetzt stark verändert. Deshalb haben wir nicht den optimalen Grip gefunden.“

„Für die schnelle Runde habe ich etwas mehr erwartet, aber der Longrun stimmt mich zuversichtlich, denn über die Distanz sind die Pace und das Gefühl sehr gut.“ Ein harmloser Sturz in Kurve vier passte in das Bild des nicht ganz optimalen Testsverlaufs. „Trotz des Sturzes konnte ich meine Rundenzeit verbessern. Das ist positiv. Wir arbeiten in die richtige Richtung und wir sind uns sicher, dass es in zwei Wochen in Katar besser laufen wird.“

Text von Gerald Dirnbeck

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