© Althea - Carlos Checa rechnet sich auch für Donington Park gute Chancen aus

Der Saisonauftakt auf Phillip Island hätte für Carlos Checa kaum besser laufen können. Der Spanier fuhr in sämtlichen Trainingssitzungen des Rennwochenendes jeweils die Bestzeit, sicherte sich Pole-Position und feierte in den beiden Rennen am Sonntag einen souveränen Doppelsieg. „Nun, das Chassis der Ducati passt gut nach Phillip Island, weil es da schnelle Abschnitte gibt, in denen das Bike beim Richtungswechsel stabil ist“, sagte Checa.

 

Der Althea-Ducarti-Pilot mag die Strecke in Donington Park, auch wenn er dort nicht immer vom Glück verfolgt gewesen ist. „Das lag aber an den Rennen und hatte nichts mit der Strecke selbst zu tun“, stellt der Routinier klar. „Ich möchte die Vergangenheit vergessen und so tun, als wären die Siege auf Phillip Island nie passiert – in dem Sinne, dass ich das kommende Wochenende mit dem selben Programm und der selben Hingabe wie eh und je angehe, als ob es das erste Rennen der Saison sei.“

Da es in Donington nicht so sehr auf eine optimale Höchstgeschwindigkeit ankomme, sieht Checa für sich und sein Team durchaus Siegchancen. „Allerdings haben wir zahlreiche Konkurrenten, denn neben den üblichen Verdächtigen, Biaggi und Haslam, wird es auch andere Briten geben, die immer schnell sind, wenn sie zuhause fahren. Wir hoffen bloß, dass es dort nicht zu kalt sein wird. Ich bin optimistisch und bereit“, meinte Checa.

Text von Lennart Schmid

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