© Kawasaki - Tom Sykes hat in der Qualifikation das Potenzial der Kawasaki Ninja aufgezeigt

Kawasaki hatte in der Superpole für den WM-Auftakt in Australien Probleme mit den wärmeren Temperaturen und büßte einige Plätze im Vergleich zum Qualifying ein. Tom Sykes stürzte gar vom dritten auf den zehnten Rang ab. Teamkollege und Rookie Joan Lascorz sicherte sich den 13. Startplatz, hielt damit aber Piloten wie Noriyuki Haga (Aprilia) und James Toseland (BMW) in Schach.

Da sich vor der Superpole die Temperaturen erhöhten, konnte keiner der beiden Piloten das Optimum aus den weichen Qualifyingreifen herausholen. Im Warm up wird die Mannschaft noch einige Änderungen an der Abstimmung vornehmen und die finale Reifenwahl treffen. „Wir haben gute Fortschritte gemacht, aber bei den wärmeren Bedingungen am Nachmittag konnten wir nicht das Optimum aus den weichen Reifenmischungen herausholen.“

„Deshalb sind wir in der Zeitenliste etwas zurückgefallen“, berichtet Sykes nach der ersten Superpole mit der neuen Ninja ZX-10R. „Wir müssen daran arbeiten und eine gute Harmonie zwischen der Aufhängung und dem Chassis bei diesen Bedingungen finden. Es war frustrierend vom dritten Platz in die dritte Reihe zurückzufallen, aber so ist das eben. Morgen ist ein anderer Tag.“

„Wir müssen in den Rennen Punkte sammeln und weiter an unserem Entwicklungsprogramm arbeiten. Mit dem Platz in den Top 3 war ich nach den Qualifyings wirklich zufrieden. Das hat unser wahres Potenzial aufgezeigt.“ Teamkollege Lascorz fuhr zum ersten Mal eine Superpole und wird von der vierten Reihe in die Rennen starten.

„Aufgrund der geänderten Bedingungen hatten wir eine andere Abstimmung verwendet, aber die Superpole war schwierig. Ich habe einen Qualifyingreifen verwendet, aber es hat bei der Rundenzeit nichts ausgemacht. Die gleiche Zeit hätte ich auch mit Rennreifen fahren können. Wir werden sehen wie das Rennen läuft, aber im Moment bin ich müde und werde mich bis zum Aufwärmtraining ausruhen. Ich freue mich auf meine ersten Rennen in dieser Klasse. Wenn wir eine gute Abstimmung finden, dann bin ich zufrieden.“

Text von Gerald Dimbeck

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