Randy de Puniet © www.suzuki-racing.com

© www.suzuki-racing.com – Randy de Puniet tut sich momentan schwer, der Spitze zu folgen

Bisher verliefen die Testtage in Sepang für das Suzuki-Testteam wenig erfreulich. Randy de Puniet fuhr meist außerhalb der Top 15 und lag mehrere Sekunden zurück. Am zweiten Tag des zweiten Sepang-Tests kam der Franzose bis aus 2,1 Sekunden an die Spitze heran und freute sich über die Fortschritte durch den neuen Motor.

Doch selbst die neue Ausbaustufe reicht nicht, um mit der Konkurrenz mitzuhalten. Momentan ist die Fahrbarkeit der Suzuki das größte Problem.

„Wir haben einen neuen Motor und stellen jetzt Vergleiche zwischen dem vergangenen Test und diesem Test an. Ich denke, wir haben einen großen Schritt gemacht. Ich mag den neuen Motor. Er ist in Schräglage etwas fahrbarer. Die Leistungsabgabe ist sanfter“, analysiert de Puniet, der am Donnerstag 60 Runden fuhr, gegenüber ‚MotoGP.com‘. Doch nicht nur die sanftere Leistungsabgabe stimmt den Franzosen positiv.

„Ich denk, dass wir unsere Spitzengeschwindigkeit verbessern konnten“, fügt der Suzuki-Testfahrer hinzu. Nun sollen weitere Schritte folgen: „Es ist noch nicht ausreichend. In Schräglage habe ich große Probleme, um das Motorrad auf der Linie zu halten und verliere viel Zeit. Wir verbessern uns Schritt für Schritt. Wenn uns weitere Fortschritte gelingen, werden die Rundenzeiten deutlich besser.“

Text von Gerald Dirnbeck

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