Valentino Rossi - © Ducati

© Ducati – Valentino Rossi hatte dieses Jahr in Laguna Seca kein Glück

Nach dem starken Rennen in Mugello kam Ducati-Star Valentino Rossi mit großen Hoffnungen an die Stätte, an der er 2008 MotoGP-Geschichte schrieb. Doch die Reise nach Laguna Seca sollte sich nicht auszahlen.

Im Qualifying tat sich der Italiener gewohnt schwer, doch auch im Rennen konnte er weder Nicky Hayden noch den Tech-3-Piloten folgen. Kurz vor Ende des Rennens stürzte der „Doktor“ sogar noch – auf Position acht liegend.

„Ich habe nicht ums Podium gekämpft, doch ein Sturz am Ende des Rennens ist dennoch enttäuschend, weil ich das gesamte Rennen gefahren bin, als wäre es meine erste Runde. Ich hatte zu dem Zeitpunkt keinen schnellen Rhythmus. Als ich zur Corkscrew kam, habe ich dennoch die Front verloren, als das Motorrad aufrecht war und ich die Bremse berührte. Das war wie in Silverstone“, erinnert sich Rossi.

„Wir haben ein echtes Problem, das hat sich heute wieder gezeigt“, bemerkt er. „Wir haben Probleme, den Vorderreifen zum Arbeiten zu bringen. Er war nach den 30 Runden wie neu. Glücklicherweise geht es mir gut, obwohl es ein heftiger Sturz war. Das Wochenende war nicht besonders toll. Nun haben wir eine kurze Pause, zwei wichtige Wochen und dann werden wir sehen, wie es in Indy laufen wird.“

Text von Sebastian Fränzschky

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