Werner Haas 1953 NSU Rennfox und NSU Rennmax Hockenheim - Zeitdokument Geil!

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Video von: vintagemotorchannel | vom: 26.11.2011
Homepage: www.youtube.com/user/vintagemotorchannel

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Details: Werner Haas 1953 NSU Rennfox und NSU Rennmax ...

Werner Haas 1953 Hockenheim auf NSU Rennfox und NSU Rennmax - Zeitdokument.

Werner Haas (* 30. Mai 1927 in Augsburg; † 13. November 1956 bei Neuburg an der Donau durch Flugzeugabsturz) war ein deutscher Motorradrennfahrer und dreifacher Motorrad-Weltmeister auf NSU.

Werner Haas wurde als Sohn eines Postschaffners geboren und absolvierte eine Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker beim Fuhrpark der Post. Anschließend arbeitete er bei den amerikanischen Streitkräften.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Haas

Mit von der NSU Max abgeleiteten Renn- und Sportmaschinen war NSU sowohl im Straßenrennsport als auch im Gelände sehr erfolgreich.

Von 1952 bis 1954 baute NSU die Rennmax, eine Zweizylinder-Rennmaschine, deren Rahmen und Federung ab 1953 der Serienmax ähnelten und den Doppelrohrrahmen der ersten Ausführung ablösten. Der Motor hatte allerdings nichts mit dem Serienmodell gemein. Es war ein Parallel-Zweizylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen, die zunächst von zwei Königswellen, 1954 von nur einer angetrieben wurden. Der 1954er Motor (249 cm³) leistete 39 PS bei 11.500/min. Die 121 kg schwere Maschine hatte ein Sechsganggetriebe und erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 190–195 km/h.

1953 und 1954 wurde Werner Haas auf NSU Rennmax Weltmeister der 250er Klasse. 1954 gewann die Rennmax alle Rennen, in denen sie startete.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/NSU_Max

Für den werksseitigen Einsatz in der Klasse bis 125 cm³ von 1952 bis 1954 entwickelte NSU die Rennfox, deren Motor aber mit dem Motor der Serien-Fox nichts mehr gemeinsam hatte. In der ersten Ausführung war der Motor mit 54 mm Bohrung und Hub quadratisch ausgelegt. Mit zunächst zwei obenliegenden Nockenwellen, die eine rechtsseitige Königswelle antrieb, leistete er ca. 14 PS (10 kW) bei 11.000/min. Ab 1953 hatte er eine Bohrung von 58 mm und einen Hub von 47,3 mm sowie nur eine Nockenwelle mit Königwelle auf der linken Seite. Außerdem war das Kurbelgehäuse schmaler als bei der ersten Ausführung. Der Motor leistete im Sommer 1954 bei ebenfalls 11.000/min 18 PS (13 kW). Die Höchstgeschwindigkeit der ca. 80 kg schweren Maschine mit sogenannter „Blauwal“-Verkleidung lag bei 175 km/h.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/NSU_Fox


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