Marc Marquez, Daniel Pedrosa © FGlaenzel

© FGlaenzel – Können Marquez und Pedrosa das Feld auch in Argentinien auf Distanz halten?

Zwei Siege für Marc Marquez, zwei weitere Podestplätze für Dani Pedrosa: Das Honda-Werksteam ist gewohnt stark in die MotoGP-Saison gestartet und kommt als Spitzenreiter in allen Wertungen zum dritten Saisonlauf. Dieser steigt am Sonntag auf dem erstmals befahrenen Autodromo Termas de Rio Hondo in Argentinien.

Ob sich der 4,8 Kilometer lange Rio-Hondo-Kurs auch als Honda-Kurs entpuppen wird, bleibt abzuwarten. Bei Testfahrten Anfang Juli des vergangenen Jahres sammelten aus den Reihen des japanischen Herstellers lediglich die Satelliten-Teams Gresini und LCR erste Erfahrungswerte. Damals präsentierte sich die im Jahr 2008 fertiggestellte und 2013 modernisierte Rennstrecke aber noch extrem staubig und bot wenig Grip.

WM-Spitzenreiter Marquez und Verfolger Pedrosa waren bei den Testfahrten im Juli 2013 nicht mit von der Partie und kommen ohne Erfahrungswerte nach Termas de Rio Hondo. „Argentinien ist für die meisten von uns eine neue Strecke. Ich freue mich darauf, einen neuen Kurs kennenzulernen. Auch für die Fans wird es sicher toll“, sagt Marquez und will trotz Unkenntnis der Strecke „den Schwung der ersten beiden Saisonrennen aufrechterhalten“.

Teamkollege Pedrosa ist ebenfalls gespannt auf das Abenteuer Argentinien und will im ersten Freien Training am Freitag zunächst „ein paar Runden drehen, um die Streckenführung zu lernen“. Eine grobe Vorstellung hat der viermalige MotoGP-Vizechampion aber schon: „Mit Karten und Videos habe ich versucht, so viel wie möglich über die Strecke herauszufinden.“

„Wenn man nicht auf dem Motorrad sitzt, fällt es aber schwer, sich eine Meinung zu bilden“, meint Pedrosa und schließt ab: „Ich freue mich auf das Wochenende und darauf, die einheimischen Fans zu treffen. Es wird meine erste Reise in dieses Land.“

Text von Mario Fritzsche

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