Jonathan Rea © Honda

© Honda – Was ist mit der Honda CBR1000RR Fireblade noch möglich?

Auch wenn Honda-Pilot Jonathan Rea in der vergangenen Saison beim Heimspiel in Silverstone einen Lauf gewinnen konnte, war die Saison 2013 eher ein durchwachsenes Jahr.

Die Fireblade erhielt für 2013 von HRC ein neues Elektronik-Paket, mit dem die Ten-Kate-Mannschaft trotz der großen Erfahrung nicht zurechtkam. Als das Team Herr der Lage wurde, brach sich Rea am Nürburgring unverschuldet sein Bein und musste die Saison vorzeitig beenden.

Im neuen Jahr möchte Rea wieder konstant um Spitzenpositionen kämpfen. „Ich erwarte, dass wir uns in einer deutlich besseren Position befinden als in der vergangenen Saison, um regelmäßiger an der Spitze zu sein. Wir müssen aber realistisch sein. Wir kommen von hinten und dürfen unsere Ziele nicht zu hoch setzen“, warnt er im Gespräch mit ‚Crash.net‘. „Ich denke, wir haben mehr Potenzial als 2013, weil wir bereits bei den Tests Fortschritte machen konnten. Ich bin motivierter denn je!“

Die anstehende Saison ist für Rea ein wichtiges Jahr. Bereits im Sommer 2013 war der Brite ein Kandidat für die MotoGP und wurde mit Honda in Verbindung gebracht. Ein Aufstieg in die Königsklasse ist für Rea ein großer Traum, der bereits 2015 in Erfüllung gehen könnte. Seit vielen Jahren fährt der 26-Jährige für Honda. Bereits zu seiner Zeit in der Britischen Meisterschaft vor knapp acht Jahren fuhr Rea für den japanischen Zweiradgiganten.

„Meine Beziehung zu Honda-Japan ist sehr gut, vor allem wegen meiner Teilnahme beim Acht-Stunden-Rennen von Suzuka. Sie verfolgen interessiert unsere Entwicklung. Dennoch habe ich nur sehr wenig mit HRC zu tun“, bedauert er. „Robert Watherston und Carlo Fiorani von Honda-Europa waren die treibenden Kräfte meiner Superbike-Karriere. Sie sind die beiden Jungs bei Honda, zu denen ich eine starke Beziehung aufgebaut habe. Ich muss ihnen für alle Chancen danken.“

Text von Sebastian Fränzschky

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