Jonathan Rea, Tom Sykes - © Kawasaki

© Kawasaki – Jonathan Rea (1) und Tom Sykes (66) reisen als Favoriten nach Aragon

Weltmeister Jonathan Rea reist mit 95 von 100 möglichen Punkten zum Europaauftakt nach Aragon. Rea musste sich bei den bisherigen vier Läufen nur ein Mal geschlagen geben.

Beim zweiten Lauf in Thailand setzte sich ausgerechnet Teamkollege Tom Sykes durch und verkürzte damit den Rückstand in der Meisterschaft. Seit den Diskussionen um die 2016er-Kawasaki herrscht bei Kawasaki dicke Luft. Wird es in Aragon erneut heiß hergehen?

Rea bleibt entspannt: „Nach dem positiven Start in die Saison freue ich mich, nach Aragon zu reisen. Im November hatten wir dort mit dem neuen Motorrad einen tollen Test. Es war deutlich, dass die Maschine sehr viel Potenzial hat“, erinnert sich der Titelverteidiger, der sich freut, ab Aragon wieder die gewohnte Fahrerlager-Ausrüstung nutzen zu können: „Es ist toll, nach Europa zurückzukehren und die komplette Infrastruktur wieder um uns herum zu haben.“

Im Vorjahr gewann Rea Lauf eins und musste sich in Lauf zwei Ducati-Pilot Chaz Davies geschlagen geben. „Die Rennen im Motorland waren immer sehr eng. Einige unserer Gegner sind hier stark. Im vergangenen Jahr lernten wir im zweiten Lauf sehr viel“, blickt der Brite zurück. „Nach der Auswertung des Rennens wählten wir einen richtig guten Weg.“

„Ich hoffe, dass wir von unseren vergangenen Erfahrungen profitieren können und einen sorgenfreien Freitag haben. Der erste Tag war bei den beiden ersten Rennwochenenden sehr wichtig für das Setup“, unterstreicht der Weltmeister. „Ich erwarte im Motorland ein gutes Wochenende, bei dem wir die Stärken unserer Maschine ausspielen sollten.“


Teamkollege Sykes wirkt nach Thailand sehr motiviert: „Wir hatten zwei positive Rennwochenenden in Australien und Thailand. 2015 waren wir auf diesen Strecken nicht besonders stark. Nun sind wir deutlich näher dran. Das steigert meine Lust auf das Wochenende im Motorland. Theoretisch sollten wir in Spanien sehr stark sein, weil wir dort intensiv getestet haben und dabei sehr stark waren. Ich bin sehr zuversichtlich, wenn ich an unsere aktuelle Form denke“, erklärt der Weltmeister von 2013.

Der Sieg in Thailand begeistert Sykes nach wie vor: „Das Gute am Sieg in Thailand ist, dass ich mich im Rennen anpassen konnte. Es war sehr angenehm, dass ich meinen Stil ändern und das Rennen gewinnen konnte. Das schenkt mir zusätzliches Vertrauen. Darauf möchte ich aufbauen“, so der Kawasaki-Pilot

Text von Sebastian Fränzschky

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