© Aprilia - Weltmeister Max Biaggi stellte einen neuen Speedrekord auf Phillip Island auf

Weltmeister Max Biaggi hätte beinahe Carlos Checa (Ducati) die Pole-Position auf Phillip Island entrissen. Vor dem WM-Auftaktwochenende hatte der Römer seine Chancen heruntergespielt und war auch in den Trainingseinheiten im Spitzenfeld dabei, wenn auch nicht ganz vorne. In der entscheidenden Superpole fehlten schließlich nur 0,013 Sekunden auf Checa. Zudem stellte Biaggi mit der Aprilia RSV4 einen neuen Geschwindigkeitsrekord auf.

Noch nie fuhr ein Superbike 320,8 km/h auf dem australischen Kurs. „13 Tausendstelsekunden sind gar nichts. Das bedeutet, dass wir uns auf einer Strecke, die uns nie gelegen hat, im Vergleich zu den vergangenen beiden Jahren verbessert haben“, freut sich Biaggi. „Ich bin sehr glücklich mit diesem Resultat. Das war durch die harte Arbeit und der Wintertestfahrten möglich.“

„Bei diesen Tests konnten wir unsere Probleme besser verstehen. Wir haben an den Details gearbeitet, denn kleine Änderungen können den Unterschied ausmachen. Wir sind nicht ganz vorne, aber in den Rennen werden wir sicher konkurrenzfähig sein. Das Wetter wird eine wichtige Rolle spielen. Die Temperaturen werden für unsere Reifenwahl entscheidend sein. Dann werden wir wie immer unser Bestes geben.“

Text von Gerald Dimbeck

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