Jonathan Rea - © Kawasaki

© Kawasaki – Kawasaki-Neuling Jonathan Rea drehte nur am Dienstagnachmittag ein paar Runden

Nach Regenfällen am Montag herrschten auch am zweiten Tag der privaten Superbike-Testfahrten im Motorland Aragon keine optimalen Bedingungen. Zwar war der 5,344 Kilometer lange Kurs in Alcaniz am Dienstag trocken, die Temperaturen aber derart niedrig, dass sich nur wenige Fahrer auf die Strecke trauten.

Einer derjenigen, der zumindest ein paar Runden drehte, war Kawasaki-Neuzugang Jonathan Rea. Doch der von Ten-Kate-Honda ins Lager der „Grünen“ gewechselte Brite unterzog die Ninja ZX-10R am Nachmittag lediglich einem Shakedown. Teamkollege Tom Sykes verzichtete komplett und beobachtete die wenigen Runden von Rea aus der Box.

„Um ehrlich zu sein konnten wir keine aussagekräftigen Performance-Tests durchführen. Immerhin haben wir ein wenig an der Getriebeübersetzung und der Kupplungseinstellung für Starts arbeiten können“, berichtet Rea nach gerade einmal 15 Runden.

Sykes meint: „Es wäre schön gewesen, ein paar Runden zu drehen, um verschiedene Dinge auszuprobieren, aber so ist es nun mal.“ Unter den alles andere als optimalen Bedingungen im Motorland Aragon litten neben dem Kawasaki-Team auch die Teams von Ten-Kate-Honda und Red-Devils-Aprilia.

Am Mittwoch und Donnerstag testen Ducati, Crescent-Suzuki, Red-Devils-Aprilia, BMW-Italia, MV Agusta und EBR in der Hoffnung auf gutes Wetter gut 1.000 Kilometer südwestlich von Alcaniz im portugiesischen Portimao. Die letzten Testfahrten vor dem Saisonauftakt auf Phillip Island (22. Februar) stehen von Montag bis Mittwoch kommender Woche in Jerez de la Frontera auf dem Programm. „Hoffentlich können wir dann alles testen“, so Ex-Weltmeister Sykes.

Text von Mario Fritzsche

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