Tom Sykes - © Kawasaki

Tom Sykes – Im ersten Rennen kämpfte Tom Sykes in der Spitzengruppe mit

Tom Sykes und seine Kawasaki-Fans erlebten einen unglaublichen Renntag in Portugal. Im ersten Lauf mischte der Brite von der Pole-Position im Spitzenfeld mit. In der Schlussphase konnte Sykes das Tempo von Marco Melandri (BMW) und Sylvain Guintoli (Aprilia) nicht mehr ganz gehen und er kam schließlich als Dritter ins Ziel. Auch für Lauf zwei war der Donington-Doppelsieger ein heißer Kandidat für das Podium, doch es kam ganz anders: Als er aus der Box die Besichtigungsrunde für den Weg in die Startaufstellung aufnahm, rutschte Sykes in Kurve eins auf einem Randstein aus und stürzte.

Die Ninja wurde dabei beschädigt. In der Box wurde hektisch repariert und es ging sich gerade noch aus, dass Sykes aus der Boxengasse starten konnte. Die Pole-Position hatte er durch einen eigenen Fehler verschenkt. Aus der Boxengasse war kein Blumentopf zu gewinnen, doch es kam noch schlimmer: Bei dem Sturz war ein Sensor für die Elektronik beschädigt worden. Sykes kam zurück an die Box und fuhr später weiter. Da er im Ziel sieben Runden Rückstand hatte, wurde er nicht gewertet.

„Ich ging davon aus, dass das erste Rennen so eng sein würde, wie es dann auch war. Die Jungs auf den ersten beiden Plätzen sind sehr stark gefahren. Ich hatte mit der Rennperformance etwas mehr Mühe. Trotzdem habe ich es auf das Podest geschafft und gute Punkte mitgenommen“, meint Sykes über Lauf eins. „Portimao zählt nicht zu meinen stärksten Strecken und ich konnte trotzdem um den Sieg mitkämpfen.“ Dann ging aber alles schief.

Text von Gerald Dirnbeck

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