Tom Sykes - © Kawasaki

© Kawasaki – Tom Sykes hat sich in der langen Pause von seinen Verletzungen erholt

(Motorsport-Total.com) – Die lange Pause seit dem Saisonauftakt der Superbike-WM in Australien geht langsam dem Ende entgegen. Vom 2. bis 4. April finden im Motorland Aragon, wo am 14. April die zweite Station der Saison über die Bühne geht, Testfahrten statt.

Aragon ist eine moderne Anlage und gilt als gute Teststrecke, denn es gibt schnelle und langsame Kurven, lange Geraden und Höhenunterschiede. Das Kawasaki-Team wird auch einige Neuheiten für die Ninja ZX-10R testen. Mittlerweile hat sich auch Speerspitze Tom Sykes von seinen Verletzungen erholt. Im Vorfeld des Saisonauftakts hatte sich der Brite bei einem Sturz auf Phillip Island das linke Handgelenk angeknackst und drei Rippen gebrochen.

„In den vergangenen Tagen hat sich meine körperliche Verfassung deutlich verbessert. Ich werde mein Handgelenk und meine Rippen noch röntgen lassen, wenn ich nach Spanien komme. Dann werden wir sehen, wie wir die Testfahrten planen“, sagt Sykes. Er ist zuversichtlich, dass der Körper keine Probleme macht und er viel arbeiten kann. „Ich freue mich auf den Test, denn es gibt einige neue Teile, die interessant sein könnten. Mir gefällt Aragon, weil es Spaß macht dort zu fahren.“

„Es ist aufregend und wir sind drei Tage dort. Ich freue mich auch auf meine Ninja, denn Australien ist schon lange her.“ Dennoch war die lange Pause für Sykes gut, denn er konnte sich erholen und die Verletzungen heilen. „Die Pause hätte für mich nicht zu einem besseren Zeitpunkt kommen können, denn ich hatte Zeit, damit meine Verletzungen heilen.“ Keine Verletzungen hatte sein Teamkollege Loris Baz aus Australien mitgebracht.

Der Franzose freut sich nun auch, dass er wieder auf seine Ninja steigen kann. „Ich habe mit meinem Team über diesen Test gesprochen und wir werden einige neue Dinge probieren. Es geht mehr oder weniger in die gleiche Richtung wie auf Phillip Island. Ich bin glücklich, weil wir dort einen guten Schritt gemacht haben. Aragon ist eine der besten Strecken um zu lernen, denn dort gibt es alles – schnell und langsame Kurven, eine lange Gerade und viele verschiedene Dinge.“

Welche Details genau getestet werden, wollte niemand aus dem Kawasaki-Team verraten. „Wir arbeiten an den Details, die wir in Australien nicht erledigen konnten, weil wir dort nicht die komplette Testzeit nutzen konnten“, erläutert Teammanager Guim Roda. „Es ist schwierig im Detail zu erklären, aber KRT hat seit Australien viele Details verändert.“

Text von Gerald Dirnbeck

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