Jorge Lorenzo © RACE-PRESS.com

© RACE-PRESS.com - Jorge Lorenzo kommt mit viel Selbstbewusstsein nach Spanien

Nach der schwierigen Saison 2011 hat sich Jorge Lorenzo in Katar eindrucksvoll zurückgemeldet und klar gemacht, dass der Titel 2012 nur über ihn geht. Die zweite Station kommt dem Weltmeister von 2010 noch mehr entgegen als der Kurs in Katar. „Man kann sagen, dass Jerez eine meiner Lieblingsstrecken ist. Sie passt gut zu meinem Fahrstil. Man weiß aber nie, was am Wochenende passiert“, analysiert der Spanier.

„Der Kurs ist sehr eng“, erkennt er. „Es wird hier sehr schwierig sein, an die Zeiten der 800er heranzukommen, weil der Kurs sehr kurz ist und viele Kurven hat. Die Geraden sind sehr kurz. Doch wenn wir zu den schnellen Strecken kommen, werden wir deutlich schneller sein, als mit der 800er.“

Im Vorjahr holte sich Lorenzo den Sieg im Regen. Dieser wurde aber erst möglich, weil viele seiner Konkurrenten stürzten. Für dieses Jahr besteht wieder eine große Regenwahrscheinlichkeit. „Ein Top-5-Ergebnis ist auch im Regen möglich“, erklärt der Yamaha-Werkspilot. „Ich denke, dass ich mich im vergangenen Jahr stark im Nassen verbessert habe.“

Text von Sebastian Fränzschky

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