© Yamaha - Jorge Lorenzo will in Motegi wieder auf das Podium, aber nicht zu viel riskieren

Nachdem seine Serie im Motorland Aragón gerissen ist, will Jorge Lorenzo am Wochenende beim Yahama-Heimrennen im japanischen Motegi auf das Podium zurückkehren. Der Spanier hat beste Erinnerungen an den Twin Ring: Im vergangenen Jahr lieferte er sich dort mit Teamkollege Valentino Rossi ein beherztes Duell, in dem er sich am Ende mit einem gewagten Manöver den Sieg sicherte.

Der 23-Jährige kommt als WM-Führender nach Japan. Doch Lorenzo weiß, dass er sich auf seinen 56 Punkten Vorsprung auf Honda-Pilot Dani Pedrosa nicht ausruhen kann. Fünf Rennen stehen noch aus, 125 Punkte sind noch zu holen. Da ist kein Raum für Fehler, wenn Lorenzo am Saisonende in Valencia seinen ersten Titelgewinn in der MotoGP feiern will.

„Motegi ist das Heimrennen von Yamaha, und ich bin immer stolz darauf, dort zu fahren“, sagt Lorenzo. „Im vergangenen Jahr habe ich meinen ersten Motegi-Sieg in der MotoGP geholt, und es war einer der besten Momente der Saison. Ich mag Motegi und denke, dass es auch in dieser Saison für uns klasse werden kann. Das Hauptziel ist, wieder auf das Podium zu fahren und weiter so viele Punkte wie möglich zu holen. Wir werden versuchen, von Freitag an schnell zu sein und so gut wie möglich in die Serie von drei Überseerennen zu starten.“

Sein Teammanager Wilco Zeelenberg ergänzt: „Nachdem wir zum ersten Mal in dieser Saison nicht auf dem Podium gestanden sind, wissen wir, dass wir noch Arbeit vor uns haben. Denn unsere Gegner haben einen Schritt nach vorn gemacht. Jorge hat einen guten Vorsprung, aber wir können uns nicht zu sehr entspannen, denn alles kann passieren. Er mag Motegi sehr und wir hoffen, dass wir schnell ein gutes Setup für die M1 finden. Unser Ziel ist, auf das Podium zu fahren und so viele Punkte wie möglich zu holen, ohne zu viel zu riskieren.“

Text von Britta Weddige

Motorsport-Total.com
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