Stefan Bradl - © FGlaenzel

© FGlaenzel – Stefan Bradl saß an den drei Testtagen hauptsächlich auf der 2013er-Maschine

LCR-Honda-Pilot Stefan Bradl ging in Valencia auch am dritten Tag des Nachsaisontests auf die Strecke. Damit war der Deutsche einer der Piloten, die an allen drei Testtagen fuhren.

Die Honda-Werkspiloten verzichteten auf Grund der Feierlichkeiten vom Sonntag auf den ersten Tag. Yamaha ließ den finalen Testtag weg und verabschiedete sich vorzeitig in die Sommerpause.

Bradls Testeifer ist umso beachtlicher, wenn man sich anschaut, was der Satelliten-Pilot von Honda erhielt. Bis auf eine neue Schwinge waren die Änderungen überschaubar. Da Bradl die Saison 2013 hinter den Werkspiloten und auch hinter Gresini-Honda-Pilot Alvaro Bautista beendete, musste sich der Moto2-Weltmeister von 2011 auch hinten anstellen, als es um einen Test des 2014er-Motorrads ging.

Schlussendlich durfte Bradl aber doch noch auf die Neuentwicklung steigen. Und auch die Updates an der 2013er-Maschine stimmen den LCR-Pilot zuversichtlich. „Das Ergebnis der drei Tage ist ziemlich gut. Wir testeten viele Teile, die es mir erlaubten, schneller zu fahren. Dazu zählte auch eine neue Schwinge von Honda. Zudem testeten wir neue Teile von Öhlins und neue Mappings, doch es braucht Zeit, um es anhand der Daten zu bewerten“, erklärt er.

„Der spannendste Teil des Tests war der neue Prototyp von Honda, den ich am Mittwoch fahren konnte“, bemerkt Bradl. „Ich konnte bei der Motorleistung und der Konfiguration des Chassis einen Unterschied spüren, der aber nicht so groß ist. Ich hatte Spaß, als ich mit der neuen Maschine fuhr. Ich kann behaupten, dass ich einen guten Eindruck vom neuen Motorrad erhalten konnte.“

Text von Sebastian Fränzschky

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