© Kiefer - Die Entwicklung in der WM dürfte Stefan Bradl etwas nachdenklich machen

Nach dem schwierigen Rennen in Indianapolis ist Stefan Bradl einerseits froh, dass es direkt weiter geht, andererseits aber auch nicht. Durch seinen Sturz im Training verletzte sich der Deutsche, was für das heiße Rennen in Misano sicher kein Vorteil ist. Dennoch konnte der Kiefer-Pilot im Rennen eine starke Leistung abrufen und mit Platz sechs Schadensbegrenzung betreiben. Damit hat er bewiesen, dass die Verletzung ihn wohl nicht allzu stark behindert.

„Ja, es ist nicht einfach, dass man kaum aus den USA zurück ist sich gleich wieder zum nächsten Rennen nach Italien aufmachen muss“, erklärt Bradl. „Aber wenigstens kann ich da mit dem Auto fahren wie ich möchte und bin nicht an Flugtermine gebunden. Das macht es einiges angenehmer. In Misano war ich schon 2010 ganz gut dabei, da habe ich das erste Mal am Moto2-Podium gekratzt. Ab diesem Rennen ging es im letzten Jahr mit der Moto2 immer besser.“

„Ich denke mit der Leistung die ich in Indy im Rennen gezeigt habe, werde ich auch in Misano wieder kräftig mitmischen können“, so der WM-Führende. In der Meisterschaft ist sein Vorsprung auf 28 Zähler geschrumpft. Zudem war Hauptkonkurrent Marc Marquez in den vergangenen fünf Rennen immer vor dem Kalex-Piloten, was die Spannung in der WM deutlich erhöht hat.

Text von Sebastian Fränzschky

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